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Solitärmöbel auf den Punkt gerückt

Während die meisten Möbel früher ein bürgerliches Dasein entlang der Wand fristeten, haben sie heute das Zeug zum Centerpiece. Luftig gestellte Solitärmöbel lassen Räume großzügiger wirken und inspirieren eher zur spontanen stilistischen Neuorientierung: Um die Wirkung eines Zwei- oder Dreisitzers mal eben vor dem Fenster oder auf der anderen Seite des Zimmers zu testen, muss keine komplette Sitzlandschaft mehr umgehievt werden.

Schnörkelloses Design ist gefragt

Was den Style der Einzelgänger betrifft, haben Skandinavier im Fifties-Look nach wie vor die Nase vorn. Mit ihrem schnörkellosen, neotraditionellen Design sind sie herrlich leicht kombinierbar. Unifarbene Möbel stehen dabei auf starke Kontraste: Trendige Olivtöne mischen Textilien und Accessoires in Schwarz und Weiß besonders gekonnt auf. Doch auch spektakuläre Größenverhältnisse setzen über-raschende Akzente, etwa eine klassische Tischleuchte als Blow-up-Modell in XXL.

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Sternenbild als Möbelstück: Tisch "Orion" von Bonaldo wurde von Designer Jarrod Lim entworfen und gewährt tiefe Einblicke. (Bonaldo)

Frische Farben, wiederkehrende Stil-Elemente und Pflanzen schaffen eine wahre Wohn-Oase. Mittelpunkt ist Sofa SESMA. (Habitat)

Der Entwurf des isländischen Designer Gudmundur Ludvik sollte nicht nur schön aussehen, sondern auch bequem sein. (Arco)

Das grüne Sofa wird durch seine Farbe zum zentralen Mittelpunkt im schwarz-weiß gehaltenem Raum (Ercol)