Laminat GALAXY OAK von werkhaus – modern & zeitlos schön

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MÜNCHEN
Mehr als 50 Jahre Lichtgeschichte schrieb Ingo Maurer (1932-2019).
Bereits mit seinem Erstlingswerk „Bulb“ schuf er in den 1960er Jahren einen Designklassiker – eine Verbeugung vor der Glühbirne, die für ihn eine „ideale Symbiose von Poesie und Technik“ war. Nichtsdestotrotz war Maurer mit seinen Entwürfen immer vorne dabei, wenn es um die Entwicklung und den Einsatz neuester Lichtinnovationen ging, etwa mit dem Niedervolt-Halogen-System „YaYaHo“ in den 1980er Jahren oder bereits 2001 mit einer ersten LED-Schreibtischlampe.
Klassiker, in denen das Maurersche Augenzwinkerns bis heute fortlebt, sind zum Beispiel auch die geflügelte Glühbirne „Lucellino“ und die Pendelleuchte „Zettel’z“ aus den 1990er Jahren. Wie viele andere Werke des Lichtdesigners haben sie es in die Museen der Welt geschafft.
Erst seit 2019 erhältlich ist die Wandleuchte „Oop’s“ aus drapiertem Büttenpapier – ein Seiltänzer zwischen Gebrauchsgegenstand und Kunstobjekt, ein echter Maurer eben.
Genauso wie die Beleuchtung der Münchner U-Bahn-Stationen „Westfriedhof“ und „Münchner Freiheit“. Sie sind Teil seiner langen Liste an Auftragsarbeiten. Nach einer Lehre als Schriftsetzer und einem Studium der Gebrauchsgraphik ging Maurer 1960 in die USA, wo er drei Jahre lang als freier Grafiker arbeitete. Doch auch nach seiner Rückkehr nach München blieb er Weltenbummler, der Inspiration in den pulsierenden Metropolen der Welt suchte und seine Ideen bis zuletzt mit seinem Team in der Designerei in München-Schwabing umsetzte. Hier lebt sein inspirierender und überraschender Geist weiter fort.
Ingo Maurer hat auch Produkte entwickelt für Established & Sons.
Ingo Maurer
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